
Jury prämiert die besten Forschungsergebnisse und Präsentationen
Die diesjährige Wissenschaftswoche in den 11. Klassen vom 9. bis 13.2. mit dem Überthema „Fakt und Fake“ war ein voller Erfolg. 19 Projekte in zehn verschiedenen Fächern wurden durchgeführt. Organisiert wurde die Veranstaltung von Oberstufenbetreuer Klaus Perneker, den Startschuss zur Wissenschaftswoche gab eine Einführung ins wissenschaftliche Arbeiten durch Schulleiter Dr. Bernd Rottenbacher. Danach arbeiteten die Schülerinnen und Schüler weitestgehend selbstständig in Kleingruppen an ihren Projekten. Die Lehrkräfte, die die Themen gestellt hatten, standen zwar für Rückfragen und Tipps zur Verfügung, hielten sich aber im Hintergrund.
Am letzten Tag der Woche wurden die Ergebnisse in einem „Gallery Walk“ verschiedenen Schulklassen, Lehrkräften und Eltern präsentiert. Eine Jury, bestehend aus Carsten Diegelmann, dem Vorsitzenden der „Freunde des RIG“, des Fördervereins der Schule, Schulleiter Dr. Bernd Rottenbacher sowie den Lehrkräften Klaus Perneker, Martina Frantz und Gerd Michaeli, prämierte die besten Projekte, wobei sowohl die Qualität der Forschungsergebnisse als auch die Art der Präsentation in die Wertung eingingen. Die Jury war beeindruckt von der Themenvielfalt innenhalb des Überthemas, besonders aber von den Leistungen der Schülerinnen und Schüler, die mit überraschenden, aber stets wissenschaftlich abgesicherten Erkenntnissen aufwarten konnten. Die „Freunde des RIG“ stifteten nicht nur die Preise, sondern kamen auch für die Finanzierung des Drucks der Plakate auf.
Die drei ersten Preise gingen an die Kleingruppen „Graphenfälschung“ (Justus Heuer, Dennis Kroll, Luca Nozadze, Alexander Rust), „Kann Desinformation Leben kosten? – Impfmythen in den USA“ (Rosalie Bürkle, Felicia Buttmann, Antonia Kühnel) und „Funktionsweise und Erzeugung großer Sprachmodelle“ (Fabian Folk, Philipp Goldine, Felix Hammer, Julius Köhler). Herzlichen Glückwunsch an die Preisträger und Preisträgerinnen!



